{"id":73,"date":"2013-05-09T07:32:49","date_gmt":"2013-05-09T07:32:49","guid":{"rendered":"http:\/\/ese2013.de\/?p=73"},"modified":"2013-05-25T14:21:10","modified_gmt":"2013-05-25T14:21:10","slug":"marketing-und-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ese2013.de\/?p=73","title":{"rendered":"Marketing und Kommunikation"},"content":{"rendered":"<p>Um die optimale Marketingstrategie zu entwickeln, sollen in einer qualitativen Untersuchung die \u201eConsumer Insights\u201c\u00a0 der Zielgruppe erforscht werden. Hierbei werden zun\u00e4chst versuchsleitende Annahmen \u00fcber die tats\u00e4chlichen Konsumentenbed\u00fcrfnisse getroffen, welche gleichzeitig die derzeit wichtigsten Produkteigenschaften der ESE-App darstellen. Hierbei ist es wichtig zu betonen, dass es im Gegensatz zur klassischen \u201eConsumer Insight\u201c &#8211; Forschung nicht um eine k\u00fcnstliche Verkn\u00fcpfung\u00a0eines Konsumguts mit dem jeweiligen erforschten Konsumentenbed\u00fcrfnisses geht. Im vorliegenden Fall der ESE-App sollen vielmehr die erforschten \u201eConsumer Insights\u201c reale Produkteigenschaften werden. Konkret bedeutet dies, dass durch die qualitative Forschung z.B. die versuchsleitende Annahme best\u00e4tigt werden kann, dass ein \u201eConsumer Insight\u201c das Bed\u00fcrfnis nach einem erh\u00f6hten Ma\u00df an gesellschaftlicher Einflussnahme ist, oder ein Mehr nach gelebter Demokratie, oder &#8211; aus Angst vor dem Zerfall des Euro \u2013 eine W\u00e4hrungsalternative, oder eine erh\u00f6hte regionale Unabh\u00e4ngigkeit von globalen Krisen.\u00a0 Je nachdem, wie die Ergebnisse der durchgef\u00fchrten Fokusgruppengespr\u00e4che ausfallen werden, sollen dann die geeigneten Themen, Gewichtungen und Mittel der Kommunikationsstrategie ausgew\u00e4hlt werden.\u00a0<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Allgemein soll jedoch in der Kommunikationsstrategie zwischen Unternehmern (B2B) und Usern (B2C) unterschieden werden.<\/p>\n<div><span style=\"font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif;\"><span style=\"font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif;\">\u00a0<\/span><\/span>B2B Ma\u00dfnahmen:<\/i>In der Einf\u00fchrungsphase sollen Vertriebsmitarbeiter Unternehmer in der Region von den Vorteilen der ESE-App \u00fcberzeugen. Das Ansprechen der Unternehmer wird sich auf F2F-Gespr\u00e4che beschr\u00e4nken, in der auf eine rationale Argumentation gesetzt wird, da die unternehmerische Kosten-Nutzen-Rechung \u00fcberwiegend positiv ausfallen wird. Der Aufwand ist im Verh\u00e4ltnis zu den unternehmerischen M\u00f6glichkeiten klein und die Kosten vergleichsweise gering.\u00a0 In diesem Zusammenhang ist auch eine Zusammenarbeit mit der ans\u00e4ssigen IHK denkbar, um auf Hauptversammlungen, Messen oder Informationsabenden auf die ESE-App aufmerksam zu machen. Entscheidend wird f\u00fcr jeden Unternehmer die Frage sein, wie gro\u00df die Kundengruppe ist, welche diese in ihrer Unternehmung zum Bezahlen nutzen wird. Hierf\u00fcr ist wiederum die Kommunikationsstrategie f\u00fcr die User Ausschlag gebend.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliches Verkaufsargument f\u00fcr die Unternehmer soll die Pr\u00e4sentation des Produktes als \u201eTouristenapp\u201c sein. Touristen bringen Kaufkraft von au\u00dfen in die Region. Diese soll mit dem Netzwerk auch dort\u00a0gehalten werden. Die App h\u00e4lt Informationen bereit, um regionale Besonderheiten zu entdecken: Sehensw\u00fcrdigkeiten, Unterhaltung, Gastronomie, Handwerk etc. Die Bezahlung mit der App verspricht dazu eine besondere Erfahrung. Da die Einheimischen wiederum von den Touristen, die mit der App bezahlen, im doppelten Sinne profitieren, werden sie diese besonders offen empfangen. Die Touristen wiederum werden in der Heimat \u00fcber diese Besonderheit berichten, was zu einer Erweiterung und Entwicklung der Plattform beitragen kann. F\u00fcr die Unternehmen besteht der Vorteil darin, dass sie gegen\u00fcber den bekannten Ketten bevorzugt werden, die sonst meist von Touristen ausgew\u00e4hlt werden, da diese in der Regel auf Bekanntes zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<div><span style=\"font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif;\"><span style=\"font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif;\">\u00a0<\/span><\/span><i>B2C Ma\u00dfnahmen:<\/i>Diese sollen im Mai 2013 entwickelt werden, wenn die \u201eConsumer Insight\u201c &#8211; Forschung abgeschlossen und ausgewertet sein wird, um Produkteigenschaften und Marketingma\u00dfnahmen auf die konkreten Bed\u00fcrfnisse der Zielgruppe zuschneiden zu k\u00f6nnen. Grunds\u00e4tzlich besteht die Herausforderung hier in der Kommunikation eines enorm vielseitigen Produktes,\u00a0dessen Hintergr\u00fcnde und diverse M\u00f6glichkeiten so zusammengefasst werden m\u00fcssen, dass sie trotzdem den Aufbau einer eigenst\u00e4ndigen und starken Marke m\u00f6glich machen. Die Ansprache der User muss daher sowohl rational als auch emotional erfolgen. Ohne ein gewisses Verst\u00e4ndnis von der Thematik wird die sachgem\u00e4\u00dfe Nutzung der ESE-App nicht m\u00f6glich sein. Aber auch ohne ein emotionales Aufladen der Marke ESE wird man keine zufriedenstellend gro\u00dfe Gruppe an langfristig aktiven Usern erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jedoch unabh\u00e4ngig von den konkreten Ma\u00dfnahmen und dem ESE-Markenaufbau sind viele Motive denkbar, die User und Unternehmer zur aktiven Nutzung der ESE-App veranlassen k\u00f6nnten:<\/p>\n<div><span style=\"font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 12px; font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 18px;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die optimale Marketingstrategie zu entwickeln, sollen in einer qualitativen Untersuchung die \u201eConsumer Insights\u201c\u00a0 der Zielgruppe erforscht werden. 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